Ausbildungsprämie kommt!

Kleine und mittlere Unternehmen (bis 249 Beschäftigte), die von der Corona-Pandemie besonders betroffen wurden (Kurzarbeit über mind. einen Monat, Umsatzeinbußen im April und Mai 2020 von mind. 60 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), aber ihr Ausbildungsengagement aufrecht erhalten wie in den letzten drei Jahren oder gar erweitern, erhalten die sog. Ausbildungsprämie in Höhe von 2000 € bzw. 3000 € - so hat es die Bundesregierung beschlossen.

Aber auch Betriebe, die Auszubildende von coronabedingt insolventen Betrieben bis 31.12.2020 für die restliche Ausbildungszeit übernehmen, und selbst in einem wirtschaftlichen Engpass sich befinden, erhalten 3000 € je Auszubildendem. 

Wichtig: Die Auszahlung erfolgt stets nach der Probezeit des Auszubildenden! Die Förderung ist auf das Ausbildungsjahr 2020/2021 begrenzt. Praktika sind von der Förderung ausgeschlossen. Pro Ausbildung gibt es nur eine Förderung, die Maßnahmen sind somit nicht miteinander kombinierbar.

Zudem: Unternehmen, die trotz erheblichem Arbeitsausfall (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, erhalten in jedem Monat, in dem dies der Fall ist, 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung.


Wie die jeweilige Beantragung abläuft und wo Antragsunterlagen einzureichen sind, befindet sich aktuell noch in Klärung! 

Gerne können Sie auch Kontakt zur Kreishandwerkerschaft aufnehmen, um Ihre individuellen Fragen zu klären. 

 

 

 

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